Kurzbesuch im Beweidungsprojekt

von Michael Thoma

Den Heimweg von meinen Eltern nutzte ich zu einem Abstecher zum Beweidungsprojekt. Auf den Heiden ist die schönste Zeit vorbei, die Gräser überwiegen nun. Das Rotwild war wohl im Inneren des Geheges versteckt, von ihnen sah ich gar nichts. Mehr Glück hatte ich bei den Pferden. Die beendeten gerade ein spätnachmittagliches Nickerchen. Solongo und Kalmoek kabbelten sich ein wenig, während Xaran und Vinter bald wieder zum Fressen drängten. Marlon trottete gemächlich hinterher. Offenbar beginnt das Fell schon wieder dichter zu werden, ähnlich wie es die in Tennenlohe zeigen. Sonst aber war nichts außergewöhnliches zu beobachten. Die Hufe sind zwar lang, aber durchaus noch innerhalb der Toleranz. Und sie weisen schon deutlich Bruchstellen auf. Auch hier besteht kein Grund zur Sorge.

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