Rotwildtransport

von Michael Thoma

Heute hieß es also Abschied nehmen von einem Teil unserer Tiere im Rotwildgehege. Im besten Fall sollten fünf Tiere - drei Hirschkühe und zwei Kälbchen die Reise ins neue Gehege im Allgäu antreten. Dazu sollten fünf Schützen mit Blasrohren und Narkosepfeilen ausgerüstet am Zaun Aufstellung nehmen, nachdem Projektbetreuer Norbert Pantel mit Kraftfutter eine Linie im Gehege parallel zum Zaun gelegt hatte. Doch die Tiere spielten nicht so ganz mit: nur vier kamen zum dargebotenen Futter. Der Rest hatte vielleicht den Braten gerochen und wagte sich nicht so nah heran.

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